Selbstgesteuertes Lernen auf dem "BildungsAcker"

Autor/innen

  • Antje Goller Professur für Ernährungs- und Haushaltswissenschaft / Berufliche Didaktik, TU Dresden
  • Jana Markert Professur für Ernährungs- und Haushaltswissenschaft / Berufliche Didaktik, TU Dresden
  • Nicole Raschke Professur für Geographische Bildung, TU Dresden
  • Simone Reutemann Professur für Geographische Bildung, TU Dresden

DOI:

https://doi.org/10.55310/jfhead.65

Schlagworte:

Bildung für nachhaltige Entwicklung, selbstgesteuertes Lernen, Lehramt, Geographiedidaktik, berufliche Bildung für Ernährung und Haushalt

Abstract

An der TU Dresden findet im Rahmen des Projektseminars „BildungsAcker“ Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) statt. Studierende erfahren hier eine Symbiose aus wissenschaftlicher Lehre im Seminarraum und praktischer Arbeit auf einer Ackerfläche.

Selbstgesteuertes Arbeiten hat im Projektseminar besondere Bedeutung. In Gruppen werden eigenständig Lehr-Lern-Projekte entwickelt und auch die Ackerpflege erfordert den Einsatz der Studierenden über die wöchentliche Seminarzeit hinaus.

Die Erfahrungen mit diesem hohen Maß an studentischer Selbstorganisation werden aus Sicht der Lehrenden (kollaborative Autoethnographie) und Studierenden (Fokusgruppe) besprochen und analysiert. Die Ergebnisse der Begleitforschung geben Aufschluss über Lessons Learned der Lehrenden in Bezug auf das selbstgesteuerte Lernen in hochschulischer BNE.

Veröffentlicht

2025-11-28 — aktualisiert am 2025-12-02

Versionen

Ausgabe

Rubrik

Praxisforschung